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Ratgeber

Sport- und Fitnessboden bei bodenschutzmatten.shop

Egal, ob im Fitnessstudio, den Räumlichkeiten eines Sportvereins oder in der Home-Gym im Keller: Wo man sich durch Sport und Bewegung fit hält, da muss der Boden enormem Druck, schnellen Bewegungen und auch Schweiß Stand halten. Oft wird vor der Einrichtung eines Fitnessraums unterschätzt, wie relevant die Auswahl des richtigen Bodenbelags ist. Doch um den Boden auch bei langfristiger und intensiver Nutzung vor Rissen und Abnutzung zu schützen, Geräte und Gelenke zu schonen, und einen sicheren Stand zu gewähren, ist ein hochwertiger Fitnessboden Pflicht.

Den richtigen Sportboden wählen

Ein Gummiboden ist am besten geeignet, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. In unserem neuen Online-Shop bieten wir verschiedene Bodenschutzmatten für unterschiedliche Sportarten und Anwendungsbereiche an. Die meisten Bodenschutzmatten werden aus recyceltem Gummigranulat (polyurethangebunden) hergestellt, das sich einfach reinigen lässt, rutschhemmend und elastisch ist, Geräusche abdämpft, Stürze und Sprünge abfedert und so Boden und Geräte schützt. Vor einer Kaufentscheidung sollte man sich allerdings Gedanken über die Dicke, das Design und die Form der Matten machen.

Die richtige Stärke der Bodenschutzmatten

Für Functional Fitness, Cardio-Bereiche oder Geräteflächen ist ein Fitnessboden mit einer Dicke von 6 – 10mm ausreichend. Wer sich mit Cross-Training oder einer anderen Art von funktionalem Sport fit hält, und so intensive Übungen mit dem eigenen Körpergewicht und schweren Gewichten durchführt, der sollte etwas dickere Gummimatten wählen, die durch größeres Eigengewicht oder optional eine zusätzliche Verklebung nicht wegrutschen und sicheren Stand gewährleisten.

Insbesondere bei Cross-Training kommt es neben Eigengewichtsübungen auch zum Einsatz Kettlebells und Langhanteln mit schweren Gewichten. Diese werden zum Teil aus großer Höhe auf den Boden fallen gelassen. Hier gilt, wie für alle Hantelzonen, dass man Fallschutzmatten oder zumindest stärkere Bodenschutzmatten verwenden sollte. Ideal sind hier unsere Bodenplatten ab einer Stärke ab 35mm.

Die passende Form von Bodenplatten

Neben der Stärke spielt auch die Form der Matten eine große Rolle, denn sie entscheidet, wie der Sportboden verlegt wird. Zur Auswahl stehen Puzzle-Matten oder quadratische Fitnessmatten. Beide Formen können schnell und einfach verlegt werden und eignen sich auch für die Home-Gym und kleine Räume.

Für größere Räume oder ein professionelles Fitnessstudio hingegen ist der Kauf von Bahnenware (Gummimatten auf Rolle) ratsamer. Die Bahnen werden mit einen PU-Klebstoff durch einen Fachbetrieb mit dem Untergrund verklebt und halten so schnellen Start- und Stopp-Bewegungen besser Stand als ein zusammengesetzter Boden. Dafür ist der Austausch von defekten Stellen bei Bahnenware aufwändiger als bei Puzzlestücken und Quadraten.

Optional kann der Bodenleger eine PU-Beschichtung auftragen um eine noch bessere Rutschfestigkeit und Farbbeständigkeit der EPDM-Anteile zu gewährleisten. Ausserdem wird dadurch die Reinigung des Sportbodens erleichtert.

Fitnessboden bei Bodenschutzmatten.shop: Individuelle Designs

Zuletzt stellt sich natürlich auch die Frage nach der Oprik der Gummimatten. Unsere Matten werden aus schwarzem Gummigranulat (Styrol-Butadien-Kautschuk) hergestellt und passen dadurch in jeden Fitnessraum. Um den Sportboden individuell zu gestalten oder ihn an die Fitnessgeräte anzupassen, können die einzelnen Matten oder Bahnen (Gummimatten von der Rolle) mit einer Farbeinstreuung aus EPDM-Gummi (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk) bestellt werden.

Für Bahnenware liegt der EPDM-Anteil bei 5%, für quadratische und Puzzle-Matten bei 10%. Auf Kundenwunsch hin liefern wir aber auch einen Fitnessboden mit bis zu 30% Farbeinstreuung. Kontaktieren Sie dazu unseren Support, um ein Angebot zu erhalten.

Matten ganz einfach auf Probe kaufen

Die Wahl der falschen Matten kann schnell sehr teuer werden. Vor allem verdächtig günstige Produkte taugen oft nicht viel und riechen penetrant nach Plastik. Hat man den Bodenschutz aber erst einmal gekauft und in der Hoffnung, dass der Geruch verfliegen wird, verlegt, dann ist ein Wechsel umständlich und teuer.

Wir empfehlen daher, die Matten erst auf Probe zu bestellen. Bei einem seriösen Anbieter ist das problemlos möglich. So kann man sich vorab von der Qualität des Sportbodens hinsichtlich Material und Beschaffenheit überzeugen, und auch testen, ob die Dicke des Bodens für die vorgesehene Nutzung ausreicht.

Vor allem bei Fallschutzmatten oder Bodenplatten wäre es mehr als ärgerlich, wenn die Oberfläche bereits nach wenigen Wochen oder Monaten starke Gebrauchsspuren und Druckstellen aufweist, oder die Stürze nicht mehr so gut abfedert werden. Deswegen gilt es hier, lieber etwas mehr Geld in Qualität zu investieren, anstatt sich später zu ärgern, weil man den Sportboden komplett austauschen muss.

Fazit

Die Einrichtung eines Fitnessraums ist eine schwierige Aufgabe. Um den Boden vor Rissen und Abnutzung zu schützen und Geräte und Gelenke zu schonen, sollte man sich rechtzeitig Gedanken über den richtigen Bodenbelag machen und am besten einen hochwertigen Gummiboden verlegen.

Bei der Auswahl des Sportbodens spielen zum einen die Dicke, aber auch die Form des Bodens und das Design eine wichtige Rolle. In unserem Sortiment bieten wir verschiedene Stärken von Bodenschutzmatten an, die aus Puzzlestücken zusammengesetzt oder als Bahnenware professionell verlegt und verklebt werden können. Natürlich halten wir aber auch immer nach neuen Trends und Innovationen Ausschau, um unser Angebot stetig zu erweitern.

 

Bildnachweis: ©scope-xl / thinkstock

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