Dreck durch Hunde
Ratgeber

Gummiboden für Hunde – Bodenbelag im Zwinger oder Flur

Der Gummiboden aus unserem Shop ist vielseitig einsetzbar. Nicht nur als Untergrund für Sportarten aller Art ist er geeignet, sondern auch für Hunde ist er aufgrund seiner Langlebigkeit und Beschaffenheit bestens geeignet!

In unserem Shop bieten wir Gummiböden in unterschiedlichsten Farbvarianten an. So kann er ganz individuell an die Wohnung oder das Haus angepasst werden.

In Deutschland gab es 2017 circa 30 Millionen Haustiere, davon sind circa sieben Millionen Hunde. Das sind eine Menge Leute, die die Bedürfnisse ihrer Haustiere bei der Innen- und Außeneinrichtung berücksichtigen sollten.
Haarwechsel, Fellprobleme, Krallen und Gescharre, verschüttetes Futter sowie Verschmutzungen, die von außen ins Haus geschleppt werden. All das sollte beachtet werden, um ein bequemes, sauberes und sicheres Umfeld für den eigenen Hund zu schaffen.

Der am meisten unter Hunden leidende Bereich ist der Flur. Daher sollte man insbesondere da auf einen langlebigen Untergrund setzen. Es gibt viele Optionen auf dem Markt, die sich hinsichtlich deren Kosten und Eigenschaften unterscheiden. Im Folgenden wird näher erläutert, inwiefern Hundebesitzer und natürlich die Hunde selbst von der Verwendung von Gummiboden profitieren. Denn nicht nur preislich gesehen ist Gummiboden von großem Vorteil.

Hervorragende Option für Hunde: Gummimatten

Gummi ist ein elastisches Material. Die Elastizität des Bodens kommt den Pfoten, Muskeln, Gelenken und Knochen zugute, da diese beim Auftreten geschont werden. Gummiboden kann sowohl Indoor als auch Outdoor verwendet werden. Die Matten sind langlebig und wetterresistent. Außerdem wird bei der Herstellung unserer Bodenschutzmatten recyceltes Gummigranulat verwendet, es wird also umweltfreundlich produziert.

Beton im Hundezwinger ist zwar sehr robust, ist allerdings auch eine permanente Lösung. Der Zwinger kann nicht beliebig versetzt werden, falls das gewünscht ist. Außerdem ist der Boden extrem hart. Im Gegensatz dazu können Gummimatten beliebig oft neu verlegt werden, da sie nicht mit dem Untergrund verklebt werden müssen. Außerdem sind sie einfach zuschneidbar (mit einem Teppichmesser) und können so nach Belieben an die gewünschte Fläche angepasst werden. Die Elastizität des Materials ist wesentlich angenehmer für die Pfoten als harter Betonboden.

Gras erfordert viel Aufwand, um ihn in einem guten Zustand zu halten. Der Urin der Hunde sowie das Herumscharren verlangen einem Rasen viel ab. Im Vergleich dazu schneiden die Gummimatten ebenfalls besser ab. Der Urin kann dem Material nichts anhaben und die robuste Oberfläche nimmt durch Herumscharren keinen Schaden. Außerdem können so gar nicht erst Löcher gescharrt werden, um dem Zwinger zu entkommen.

Doch das Scharren bezieht sich nicht nur auf Grasflächen. Hunde haben die Angewohnheit auch dann zu scharren, wenn der Untergund gar nicht aufgegraben werden kann. Gummi ist hier wesentlich sicherer für die Nägel als beispielsweise harter Beton.

Holzspäne und Schotter sind ebenfalls keine gute Alternative für Gummiboden. Boden dieser Art kann zu Verletzungen an den Hundepfoten und der Haut führen und das Laufen und Liegen darauf ist auch nicht gerade bequem. Außerdem kann es zu inneren Verletzungen führen, wenn Bestandteile davon verschluckt werden.
Gummimatten hingegen bieten eine ebene und glatte Oberfläche und somit eine geringere Verletzungsgefahr.

Der Gummiboden aus unserem Shop weist eine sehr hohe Eigendichte (900-1100 g/m3) auf. Deshalb hält er auch das höhere Gewicht großer Rassehunde ohne Probleme aus.

Ein weiterer großer Vorteil von Kautschukmatten ist die leichte Reinigung. Ein feuchtes Abwischen genügt in den meisten Fällen, um Dreck zu entfernen. Ist der Hund noch nicht stubenrein, ist dieses Merkmal sehr zur Freude des Hundebesitzers. Wer sich wertvolle Zeit sparen will, ist mit Gummimatten auf der richtigen Seite!

Die Gesundheit der Hunde ist das Wichtigste bei der Wahl des richtigen Bodens. Gummi verhindert das Wachsen von Bakterien oder Schimmel.

Wenn Hunde in die Jahre kommen, kann bei ihnen Arthritis auftreten. Kalte Temperaturen können die Symptome verschlimmern. Auch da ist Gummiboden positiv hervorzuheben, da dieser eine isolierende Wirkung hat.

Bei der Verwendung von Gummiböden im Flur ist die Schalldämpfung hervorzuheben. Hundekrallen können nervige Geräusche auf dem Boden verursachen. Das wird durch Gummi verhindert.

Inzwischengibt es immer mehr Tagesbetreuungsstätten für Hunde. Diese bieten meist nicht nur im Innenbereich, sondern auch im Außenbereich große Spielflächen. Ist in den Außenbereichen Dreck oder Erde vorhanden, resultiert das schnell in dreckigen Hunden. Sind diese Flächen jedoch mit Gummimatten ausgelegt, bleibt alles schön sauber beim Wechsel von außen nach innen. Den Pfoten gibt es dabei genug Grip, um sich auf der Spielfläche auszutoben – ohne auszurutschen.

Zusammenfassung

Insgesamt lässt sich also sagen, dass Gummi eine sehr gute Wahl als Boden für Hunde ist, sowohl Outdoor auf Spielflächen oder im Hundezwinger als auch Indoor auf Hundespielflächen, im Flur oder in Hundetagesbetreuungen. Hier die Vorteile nochmal im Überblick:

  • Schonung von Gelenken, Knochen und Pfoten
  • abrieb- und kratzfest
  • elastisches Material für mehr Bequemlichkeit
  • Schalldämpfung
  • ebene Oberfläche
  • unkomplizierte Reinigung
  • Wachstum von Bakterien und Schimmel wird nicht begünstigt
  • umweltfreundlich: recycelter Gummi
  • wetterresistent

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